Die Rolle des Himmels in Ägypten und Babylonien

Art.-Nr.: G-210318

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Datum/Zeit:
18.03.2021
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort:
Astrologische Schule Graz

Kategorien:


Babylonien lag zwischen den Flüssen Tigris und Euphrat im heutigen Irak. Diese Region war bei den Sumerern der Garten Eden. Dank seinen gebildeten Priestern und Schriftgelehrten wurde Babylonien „die Wiege der Zivilisation“ genannt. Babylonien war ein mehrsprachiger Vielvölkerstaat und häufig in Kriege involviert. Deshalb drehten sich die Mythen, Omen und Rituale um die Frage, wie man das Land vor Gefahren und Feinden schützen kann.

 

Ägypten, das Land am Nil, war zum größten Teil seiner Geschichte einsprachig. Die Wüste bildete einen natürlichen Schutz gegen Eindringlinge. Dies war der Grund, weshalb Ägypten im 3. und 4. Jahrtausend v.Chr. wohl die reichste und stärkste Nation im Nahen Osten war. In diesem geschützten Rahmen entstanden Mythen, die sich um Tod, Wiedergeburt und Unsterblichkeit drehten.

 

Was Babylonien und Ägypten in uns und in unserer astrologischen Arbeit bedeuten, ist Thema dieses Vortrags.

 

Foto: z.V.g.

Ruth Siegenthaler

ist Diplom-Astrologin und Beraterin in psychologischer Astrologie SFER; Autorin der monatlich erscheinenden “Zeitqualität aus astrologischer Sicht” mit den aktuellen Zeittrends und Analysen über Ereignisse sowie anderer Fachliteratur.

Ausbildung in “Visual Astrology and Fixed Stars” bei Dr. Bernadette Brady. 2013: “Practitioner’s Diploma of Visual Astrology and Fixed Stars”. Seither kontinuierliche Forschungsarbeiten über die Fixsterne und ihre Auswirkungen in unserer Zeit. 

www.ruthsiegenthaler.net

 

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